Baufeld wird frei gemacht

Februar 27th, 2017 by BI-B172
Blick von der Seidewitz Richtung Autobahnzubringer

Blick von der Seidewitz Richtung Autobahnzubringer

Auch die Südumfahrung wird, wie bei großen Projekten üblich, in Baulose geteilt.
Zunächst entstehen an der Zehisater Straße und an der Seidewitz die Brückenbauwerke. 

Den genauen Bauablauf können sie der ersten Bürgerinformation der DEGES entnehmen.

Damit es losgehen kann, muss natürlich Baufreiheit geschaffen werden.
Dazu müssen Bäume fallen und Leitungen aus der Zehistaer Straße heraus verlegt werden.
Die Vorarbeiten dazu haben begonnen.

Bevor dann wirklich begonnen werden kann, muss der Kampfmittelbeseitigungsdienst das Baufeld auf mögliche Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg untersuchen und ggf. bergen.

Für alle, die eher selten an der Zehistaer Straße vorbeikommen, haben wir ein paar Bilder vom aktuellen Stand hinterlegt.

m aktuellen Stand hinterlegt.    

Von der Seidewitz in Richtung Zehistaer Str. entstehen die Auf- und Abfahrten der Sürdumfahrung

Von der Seidewitz in Richtung Zehistaer Str. entstehen die Auf- und Abfahrten der Sürdumfahrung


Von der Zehistaer Straße Richtung Seidewitz.Dieser Blick wird später vom Kreisverkehr, den Auf- bzw. Abfahrten und der Brücke nicht mehr möglich sein.

Von der Zehistaer Straße Richtung Seidewitz.Dieser Blick wird später vom Kreisverkehr, den Auf- bzw. Abfahrten und der Brücke nicht mehr möglich sein.


Hier entsteht die Brücke über die Seidewitz

Hier entsteht die Brücke über die Seidewitz


Nach dem Kreisverkehr wird die Trasse ansteigend im Kohlbergtunnel verschwinden.

Nach dem Kreisverkehr wird die Trasse ansteigend im Kohlbergtunnel verschwinden.

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DEGES informiert zum Baubeginn und Bauablauf

Januar 5th, 2017 by BI-B172

 Hier Informieren wir zu aktuellen Vorgängen rund um Baubeginn und Bauablauf

Beitrag der Sächsischen Zeitung vom 7./8.01.2016

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Erste vorbereitende Maßnahme zum Bau der Südumfahrung gestartet

Dezember 6th, 2016 by BI-B172

Heute, Dienstag, den 6. Dezember 2016, wurden die ersten Vorbereitungen für den Bau der Südumfahrung gestartet.

Die bundeseingene Bauprojektmanagementgesellschaft Bundesfernstraßen – DEGES – hat heute in Anwesenheit von Oberbürgermeister Peter Hanke, MdB Klaus Brähmig und einem Vertreter der Bürgerinitiative B 172 den ersten Baum als Ausgleichsmaßnahme gepflanzt.

Die DEGES-Projektleiterin Barbara Fahrland hatte zum Pressetermin eingeladen.

Mehr Details zum Ausgleichsprojekt finden Sie hier: 2016-12-06-pm-deges

Nachfolgend ein paar Bilder von der ersten Pflanzung.

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Details zum Bauablauf und Baubeginn

November 10th, 2016 by BI-B172

Fast eine ganze Seite hat die Sächsische Zeitung Pirna am 10. November 2016 dem Baubeginn, dem Bauablauf und der voraussichtlichen Freigabe gewidmet.

Neben Details zur Bauausführung, dem Verlauf und den Ausgleichsmaßnahmen wurde auch von den Vorbereitungsarbeiten berichtet.

Hier finden Sie den ganzen Artikel.

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Es geht los !!

Oktober 19th, 2016 by BI-B172

Allen Unkenrufen zum Trotz, und vor allem viel früher als befürchtet, hat die ausführende DEGES die ersten Ausschreibungen auf den Weg gebracht.

Da jeder Monat längeres Warten auf den Baustart das ohnhein schon teure Projekt durch natürliche Preissteigerungen noch mehr Steuermittel kostet, begrüßen wir das zügige Vorgehen der DEGES.

Siehe beigefügte Peresartikel der Sächsischen Zeitung vom 19.10.2016

2016-10-19-sz-s1

2016-10-19-sz-s15

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Interview des Sprechers der BI, Klaus Leroff mit der Sächsischen Zeitung

September 22nd, 2016 by BI-B172

Der Sprecher der Bi-B172, Klaus Leroff gab heute der SZ ein Interview mit folgendem Inhalt:

SZ: Ist die Bürgerinitiative mit der Entscheidung aus dem Bundesverkehrsministerium jetzt am Ziel ihrer Wünsche angekommen?

Leroff: Am Ziel aller Wünsche angekommen – Nein. Aber die BI ist sehr zufrieden damit, das nun endlich mit dem Bau begonnen werden kann, nachdem der ehemalige FDP Minister Morlock über Jahre die Realisierung verhindert hat. Während der Bauphase erwartet die BI aber die nochmalige Prüfung des „Knoten“ Krietzschwitz, da die jetzige Planung eine Ampellösung vorsieht, die eher den Verkehr bremst und damit Stau und auch zusätzliche Umweltbelastungen bedeuten.

 

SZ: Um die Straße wogte lange ein Hin und Her. Haben Sie je daran gezweifelt, dass dieses Großprojekt gelingt?

Leroff: Zweifel hatte die BI nie, da durch eine gute Vernetzung mit MdB´s und der Politik im BMVM sichtbar war, dass es dazu keine Alternativen gibt. Auch wurde durch Wechsel in der Führung des Staatsministeriums für Verkehr in Sachsen deutlich, dass die politische Wahrnehmung eine andere wurde. Selbst die nicht vorhandene Unterstützung bei den Landtagskandidaten hat uns nie zweifeln lassen.

 

SZ: Vorteile bringt die Südumfahrung aus Ihrer Sicht, warum haben Sie sie immer wieder eingefordert?

Leroff: Neben der Führung des Verkehrs im Osten der Stadt Dresden sieht die BI große Vorteile für das Kreisgebiet im Bereich der Kommunen, die im Elbtal liegen und sehr stark auf Tourismus angewiesen sind. Ein ganz wesentlicher Punkt ist aber, dass die Bürger im Raum Pirna endlich von Verkehr entlastet  wird, der neben den Lebensbedingungen auch die Wohnattraktivität erhöht. Hinzu wird die mittelständische Wirtschaft in der Region gestärkt und die Region für Investoren interessanter.

 

SZ: Bringt die Trasse möglicherweise auch Nachteile mit sich, beispielsweise den, dass dann unter Umständen viele Menschen an Pirna vorbeifahren?

Leroff: Dieses Argument wird oft angeführt. Jedoch hat sich überall in der Bundesrepublik gezeigt, dass wenn Innenstädte und die dort ansässigen Händler glauben davon abhängig zu sein dies ein Trugschluss ist. Die Stadt Pirna hat eine hohe Attraktivität durch ihre Geschichte, ihre Bauwerke und auch durch die ansässigen Geschäfte. Es liegt an den Händlern selbst, gemeinsam mit der Stadt, diese Attraktivität zu steigern und damit mehr Kaufkraft in die Stadt zu holen. Es gilt aber auch, dass die eigenen Bürger sich bewusst machen müssen, dass nur wer in Pirna einkauft auch den Handel in Pirna stärkt und damit sichert, dass ein interessantes Angebot sich halten kann.

 

SZ: Die Trasse kostet rund 97 Millionen. Wie lässt sich das nach außen vermitteln, dass eine solch gewaltige Summe für ein einziges Straßenbauprojekt nach Pirna fließt?

Leroff: Hätte ein Herr Morlock FDP nicht Jahrelang die Baumaßnahme behindert, wären schon einige Millionen gespart worden (Preissteigerungen). Diese Investition, abgesehen von den schon genannten Argumenten, rechnet sich Volkswirtschaftlich auch deshalb, da damit Verkehr entzerrt wird und hoch belastete Straßen und Brücken für eine Sanierung in Angriff genommen werden können. Eine solche Investition in unserem Landkreis, die unbestritten hoch ist, hat aber für die Region und damit für die hier lebenden Menschen Vorteile, die für eine zukünftige Entwicklung und damit neue Arbeitsplätze schafft und bestehende Arbeitsplätze sichert.

 

SZ: Wie wird die Bürgerinitiative das Straßenprojekt weiter begleiten?

Leroff: Die BI wird die einzelnen Baufortschritte mit den zuständigen Behörden begleiten in dem in Gesprächen immer wieder nachgefragt wird wie der Sachstand und die Kostenentwicklung ist. Auch wollen wir versuchen, dass durch die Baumaßnahmen möglichst wenige Behinderungen im vorhandenen Straßennetz entstehen, wobei klar ist, dass es solche Behinderungen geben wird. Da aber zu Beginn der „Tunnel“ und die Brücken erstellt werden müssen, dürften Anfangs keine allzu großen Probleme auftreten.

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Ein guter Tag für Pirna, die Sächsische Schweiz und Klaus Brähmig

September 21st, 2016 by BI-B172

Wie der Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig per Pressemitteilung informiert, sind heute vom Bundesminister Dobrint die Mittel für den Bau der Südumfahrung frei gegeben worden.

Damit Rückt der Baubeginn in greifbare Nähe, so Brähmig. Wenn die Ausschreibungen gut laufen, könne in 2017 Baubeginn sein. Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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Südumfahrung im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes

März 16th, 2016 by BI-B172

Pirna kann hoffen!

Wie vom örtlichen Bundestagsabgeordneten Klaus Brähmig (CDU) heute zu erfahren war, ist der dritte Bauabschnitt der B 172 (sog. Südumfahrung Pirna) weiterhin im vordringlichen Bedarf des neuen Bundesverkehrswegplanes. (Siehe seine Pressemitteilung vom 16.03.2016)

Da -soweit bekannt- gegen das im Februar ausgelegte Planfeststellungsverfahren keine fristgerechte Klage eingereicht wurde, dürfte somit dem Bau nichts mehr im Wege stehen, so der Sprecher der BI Klaus Leroff.

Jetzt liegt es in der Hand von Sachsen, das Projekt beim Bundesverkehrsministerium als “Auszuführen” anzumelden, damit die Mittel frei gegeben werden können.

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1. Ziel erreicht – Das Planfeststellungsverfahren ist ausgelegt

Januar 12th, 2016 by BI-B172

Mit großer Freude und Erleichterung hat der Vorsitzende der BI die Veröffentlichung zur Auslegung des Planfeststellungsverfahrens in der Sächsischen Zeitung am 9./10. Januar 2016 zur Kenntnis genommen.

Damit kommen wir dem Baurecht ein erhebliches Stück näher, so Klaus Leroff.
Wenn die Auslegung am 3. Februar 2016 zu Ende ist, besteht Baurecht.
Mögliche Klagen gegen den dann gültigen Planfeststellungsbeschluss könnten jedoch den Bau noch verzögern.

Liegt dann Baurecht vor, ist die Sächsische Regierung gefordert, das Projekt in Berlin als zu bauen anzumelden.
Der Ball liegt also wieder im Sächsischen Spielfeld.

Hier sind auch die lokalen Abgeordenten gefragt, sich für das 80 Mio.EUR-Projekt stark zu machen.

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Gegener der Südumfahrung steuen Gerüchte

Dezember 21st, 2015 by BI-B172

Stimmung gegen den Bau der Pirnaer Südumfahrung zu machen, das ist der Sinn der Gerüchte, die entlang der Zehistaer Straße umgehen.

Gegner der Südumfahrung versuchen mit haltlosen Geüchten die Anwohner entlang der geplanten Trasse gegen das Verkehrsprojekt auszubringen.

Wer die Anfang 2015 ausgelegten Planungsunterlagen im Rathaus Pirna genau studiert hat, kommt schnell zu dem Ergebnis: Lug und Trug.

Hier der entsprechende Artikel der Sächsischen Zeitung vom 21.12.2015 

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